Handy am Steuer – was jetzt gilt
Ein Blick aufs Handy während der Fahrt kann teuer werden: Bußgeld, ein Punkt in Flensburg und bei Gefährdung sogar ein Fahrverbot drohen. Wir prüfen kostenlos, ob der Vorwurf trägt.
- Kostenlos & unverbindlich
- 30.000+ geprüfte Fälle
- Antwort in ~2 Minuten
Was zählt als Handy-Verstoß am Steuer?
Verboten ist es, ein Handy oder ein anderes elektronisches Gerät während der Fahrt in die Hand zu nehmen und zu nutzen – Motor an oder aus spielt dabei keine Rolle für die Beobachtung. Erlaubt bleiben Sprachsteuerung und eine feste Halterung, solange das Gerät nicht aufgenommen wird.
- Verboten: Gerät zur Nutzung aufnehmen oder halten
- In der Regel 1 Punkt in Flensburg
- Mit Gefährdung: höheres Bußgeld und Fahrverbot möglich
- Vorwurf beruht meist nur auf Beobachtung der Polizei
- Auch Radfahrer können ein Verwarnungsgeld erhalten
Das droht beim Handy-Verstoß
Die Höhe hängt davon ab, ob eine Gefährdung oder ein Unfall hinzukommt.
In vier Schritten zur Einschätzung
Kostenlos, unverbindlich und ohne Risiko für Sie.
Handy am Steuer in Zahlen
Bußgeld nach Fallgruppe
Richtwerte laut aktuellem Bußgeldkatalog – der Einzelfall kann abweichen.
| Fallgruppe | Bußgeld | Punkte | Fahrverbot |
|---|---|---|---|
| Pkw – einfacher Verstoß | 100 € | 1 | nein |
| Pkw – mit Gefährdung | 150 € | 1 | nein |
| Pkw – mit Sachbeschädigung | 200 € | 1 | 1 Monat |
| Radfahrer | 55 € | 0 | nein |
Das prüfen wir beim Handy-Vorwurf
Nicht jede Beobachtung der Polizei trägt den Vorwurf vor Gericht.
Diese Irrtümer halten sich hartnäckig
Was viele glauben – und was tatsächlich gilt.
Handy am Steuer – Ihre Fragen
Lassen Sie den Handy-Vorwurf kostenlos prüfen
Nicht jede Beobachtung der Polizei trägt vor Gericht. Lassen Sie Ihren Fall unverbindlich von unseren Partneranwälten einschätzen.
Jetzt kostenlos prüfen lassen
Vorwurf Handy am Steuer? Lassen Sie Ihren Fall kostenlos und unverbindlich prüfen.
Was haben Sie erhalten?
- Kostenlos & unverbindlich
- Keine automatische Beauftragung
- DSGVO-konform